Das geht einfach nicht! – Polleke hat ja nichts dagegen, dass ihre Mutter sich wieder verliebt, nachdem Papa sich aus dem Staub gemacht hat – aber muss es denn ausgerechnet der eigene Klassenlehrer sein, mit dem man verschlafen am Frühstückstisch sitzt? Etwa mit Mimun, dem marokkanischen Jungen, in den Polleke verliebt ist, der aber Schluss macht, weil seine Eltern schon ein anderes Mädchen für ihn ausgesucht haben. „Manchmal ist das Leben ein Brechmittel“, sagt Polleke. Doch anstatt Trübsal zu blasen, krempelt sie die Ärmel hoch.
Der ehemalige Volksschullehrer und vielfach preisgekrönte niederländische Autor Guus Kuijer hat das spontane und offenherzige Mädchen Polleke mitten ins pralle Leben gestellt. Dafür erhielt er für seinen Roman 2002 den Deutschen Jugendliteraturpreis. Das Stück ist eine rasante Hochschaubahn der Gefühle: komisch, traurig, aufwühlend – und ein Plädoyer für Verständigung über kulturelle Unterschiede hinweg.
Team
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MehrGuus KuijerText
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MehrAndreas SteudtnerText
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MehrPhilippe BessonText
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MehrMarco ŠtormanRegie
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MehrFrauke LöffelBühne / Licht
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MehrUrsula BergmannKostüm
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MehrThorsten zum FeldeMusik
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MehrMarkus FelkelDramaturgie
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MehrClemens PötschRegieassistenz
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MehrThomas BirkmeirKünstlerische Direktion