Die Presse (1./2.4.1989) lobt zwar die geschickte Regie, das Ensemble, Ernsts Wiener Bearbeitung und Böhms Musik, bemängelt aber genau diese Geschicktheit – der Abend bleibe zu „kulinarisch“ und wirkungsvoll verpackt, statt wirklich aufzurütteln; bezeichnend sei der Szenenapplaus des jungen Publikums für die faschistoiden Parolen.
Die Salzburger Nachrichten (3.4.1989) loben Ernsts treffende Schülersprache und Rotts Inszenierung als „Horrortrip der Macht“, kritisieren aber den etwas abrupten Schluss und wünschen sich angesichts der Zielgruppe mehr erklärenden Kontext zur eingeblendeten NS-Anspielung.
Die Wiener Zeitung (8.4.1989) attestiert Klaus Rott eine bewährt sichere Regiehandschrift und dem Ensemble ausgezeichnet charakterisiertes Spiel.
profil (10.4.1989) hebt hervor, wie schlagkräftige Dialoge, Rockrhythmen und mitreißend inszenierte Parolen wie „Macht durch Disziplin“ jede papierne Lehrhaftigkeit vermeiden und das Thema eindringlich, aber allgemeinverständlich vermitteln.
Die Zusammenfassungen wurden mithilfe von KI erstellt und redaktionell geprüft.
Team
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MehrHubert HabigText
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MehrGustav ErnstText
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MehrKlaus RottRegie
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MehrKurt PintBühne
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MehrChristian HoferLicht
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MehrEszter KovásznayKostüm
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MehrPeter BöhmMusik
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MehrDalibor VeselyChoreografie
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MehrMarianne VejtisekDramaturgie
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MehrLilly AxsterRegieassistenz / Inspizienz
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MehrReinhard UrbachKünstlerische Direktion
Besetzung
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MehrReinhard HauserHr. Bender
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MehrAnita GramserFr. Bender
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MehrAdolf WesselyDirektor
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MehrRoman KollmerMarkus
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MehrGeorg FriedrichTobias
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MehrHannes FretzerBernd
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MehrSilvio RudolfWerner
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MehrGerhard RühmkorfStefan
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MehrJulia KöhlerBarbara
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MehrAlexandra Maria TimmelSusanne
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MehrSusanne FeldmannFrederike
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MehrChristina MadeleineSandra