Die Klima Monologe
Hervorgehoben
EINE VERANSTALTUNG DER HILFSORGANISATION ÄRZTE OHNE GRENZEN IN KOOPERATION MIT DEM THEATER DER JUGEND
Dürren, Überschwemmungen, Stürme. Zwei Schauspieler*innen bringen Geschichten von Menschen auf die Bühne, die von der Klimakrise betroffen sind. Johora berichtet von ihrem Leben in Bangladesch nach dem Zyklon Aila. Die Viehhirtin Quabale vom Kampf gegen den Hunger aufgrund der Dürre im Norden Kenias. Die Klimakrise ist auch eine humanitäre Krise, die Menschen im Globalen Süden noch verletzlicher macht.
„Die Klima-Monologe“ sind ein dokumentarisches Theaterstück von Michael Ruf, das Bilder im Kopf entstehen lässt und die Dringlichkeit unseres Handelns greifbar macht. Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit Mitarbeiter*innen der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen statt.
Die Vorstellung wird am 21. April 2027 im Rahmen des SLUP Festivals gezeigt.